Atelier-Wieder-Eröffnung 11.12.2017

Es ist soweit:

Ab Donnerstag, 14.12.2017 gibt es wieder regelmäßige Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Sonntag 15:00 – 18:00, sowie nach Terminvereinbarung

(am 24. und 31.12.2017 ist geschlossen).
Sonderaktionen anläßlich der Wieder-Eröffnung:

40% Ermäßigung auf alle noch lagernden Fotoaquarell-Unikate

> Portfolio Fotoaquarelle

> Aktions-Preisliste (pdf)

 

 

Zu jedem Fotoaquarell-Einkauf gibt es den Geschenkkoffer „Romantisches Wien“ im Wert von EUR 225.- gratis dazu

(solange der Vorrat reicht)!

> Detailinfo (pdf)

 

Vorwort im Katalog zur Fotoaquarell-Ausstellung in Kiew:

Als Direktor des Österreichischen Kulturforums in der Ukraine freue ich mich sehr, ukrainischen Kunstliebhabern eine neue Facette der Österreichischen Kultur präsentieren zu können, nämlich die Fotoaquarelle des österreichischen Künstlers Andreas Altmann, der dank seiner einzigartigen Technik meisterhaft zwei unabhängige Kunstarten – Malerei und Photographie – verschmelzen lässt.

Ein südlicher, mediterraner Flair zeichnet viele seiner eigenwilligen Bilder aus, von denen man als Betrachter nicht sagen kann, wohin sie mehr gehören: zur Photographie oder zur fließenden Aquarellmalerei. Sie sind ein Genre der eigenen Art. Seine Technik, die über die Jahre verbessert und vertieft wurde, ist außergewöhnlich. Der Kritiker Willy Puchner hat sie in der Wiener Zeitung als „Grenzbereich, in dem sich das Fließende mit dem Figürlichen verbindet“ treffend umrissen. In der Tat, die Grenzen sind fließend, Altmann überrascht, gemahnt er doch manchmal ein einen fließend schwebenden Guardi und dann wieder an einen detailverliebten erdverhafteten sonnenstrahlenden Canaletto.

Die magische Detailtreue Altmanns würde die flämischen Primitiven, die den Reichtum der irdischen Welt seit der Antike erstmals wiederentdeckten, zum Träumen bringen. Modernste Technik mit lasierender Hand gebündelt lässt mit Hilfe der Kamera eine neue Art Kunst erstehen, die wirkt, als hätten William Turner, Rogier van der Weiden und Jan van Eyck gemeinsam ein Projekt umgesetzt. Es ist die sanfte Verfließung tausender konkreter Details, die seine Technik faszinierend macht.

 

Bernd Alexander Bayerl, Direktor des Österreichischen Kulturforums, Kiew 2008

 

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