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2008/03/24
Ukrainisches Fernsehen:
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Interview
Anlässlich meiner Ausstellung in Kiew, zu der ich vom Kulturforum der
österreichischen Botschaft eingeladen wurde, fand auch ein Interview im
ukrainischen Fernsehen statt. Das Gespräch dauerte ca. 15 min.:
>>>
Download 37,9 MB
>>> Download in geringerer Qualität (11,9 MB)
Ein paar
fotografische Eindrücke davon gibt es
hier zu sehen. |
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2006/12
"Bonus"- Magazin:
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"Neue Ansichten"
Kunst ist nicht nur fürs Museum, sondern auch fürs eigene Wohnzimmer.
Neue Perspektiven für Zuhause:
In seinen Foto-Aquarellen verbindet Andreas Altmann (Löwengasse 45,
www.atelier-altmann.com) die Schärfe der Fotografie mit dem Unbestimmten
des Aquarells.
Jedes der "Vexier-Bilder" ist ein Unikat, das abhängig vom Blickpunkt
immer anders wirkt.
Altmann: "Es ist wie im Leben: Exakt und diffus zugleich." |
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2006/11/25
"Wiener Zeitung"- Extra - Galerie:
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"Fotoaquarell"
Andreas Altmann verbindet die Fotografie mit der Malerei, genauer
gesagt mit dem Aquarell. Bei manchen Bildern ist ihm das Fotografische
zu konkret, zu figurativ; die neuen, überarbeiteten Bilder sollen etwas
von der gegenständlichen Realität wegnehmen. Mit einer speziell von ihm
entwickelten Technik schafft er eine Art von Vexier-Bild, in dem man
einmal zum gemalten, dann wieder zum fotografierten Bild tendiert, in
einen Grenzbereich, in dem sich das Fließende mit dem Figürlichen
verbindet."
(Willy Puchner)
Andreas Altmann
Geboren 1960 in Wien, fotografiert bereits seit früher Kindheit.
Viele Ausstellungen und Projekte; 2002 eröffnete er sein eigenes
Atelier.
Sedit 2004 unterrichtet er regelmäßig "Digitale Fotografie" an der
Sommerakademie in Zakynthos (Griechenland).
www.atelier-altmann.com |
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2005/07/01
"Sicher" (Allianz-Magazin):
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"Porträt"
Mit dem Fotoapparat entdeckt Andreas Altmann jene Motive, die er als Bild oft schon vorher in seinem Kopf hat. Manche Komposition findet dann noch mit Pinsel und Farbe ihre
Vollendung als Fotoaquarell.
Fotografieren faszinierte ihn schon immer. Und mit der von seinem Opa geschenkten Balgenkamera
konnte er dann auch endlich selbst probieren. „Soweit das mit meinem Taschengeld
eben möglich war“, schildert Andreas Altmann seine ersten Schritte. Die
Digitalkamera mache das jetzt schon wesentlich einfacher, wenngleich bei aller
modernen Fototechnik die grundsätzlichen Parameter noch immer Gültigkeit
haben. Die Verbindung von Foto und Malerei kam erst später, doch die Leidenschaft dafür
war schon immer da. Eigentlich wollte er auf die Kunstakademie und hatte sogar
schon an der Werkmappe gearbeitet. Obwohl er dann zwar eine andere Berufslaufbahn
eingeschlagen hat, blieb er trotz einiger Umwege der Kunst stets treu, feilte
über die Jahre selbst an seinem persönlichen Stil und schärfte seinen Blick. So ertüftelte
er unter anderem eine spezielle Technik, bei der digitale Fotos auf Aquarellpapier
gedruckt und anschließend mit dem Pinsel bearbeitet werden.
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2005/04/29
"Kurier":
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"Wiener
Motive in einer Mischung aus Fotografie und Malerei"
Ausstellung in der Tanzschule Hernals
"Ist das ein Foto oder ist das gemalt?" Diese Frage stellen
sich viele,
die erstmals ein Bild des Wiener Künstlers Andreas Altmann
betrachten.
Des Rätsels Lösung: Altmann hat eine Technik entwickelt, bei
der digitale Fotos auf Spezialpapier gedruckt und anschließend mit dem
Pinsel bearbeitet werden.
"Auf diese Weise verbindet sich die Exaktheit der Fotografie mit dem
Unbestimmten des Aquarells", erklärt der 45-jährige EDV-Spezialist.
Seine Motive findet er in seiner Wohnumgebung: Stadtpark, Stephansdom,
Hundertwasserhaus ...
Rund 40 dieser Fotoaquarelle sind bis Jahresende in der Tanzschule Hernals
(17., Kalvarienberggasse 28a), zu sehen, und zwar immer Dienstag bis
Freitag von 18 bis 22 Uhr (Sommerpause Juli, August). Ergänzend dazu
präsentiert Altmann dort 60 originelle Wien-Motive in herkömmlicher
Fototechnik. |
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2005/02/18
"Wiener Zeitung"- Extra - Galerie:
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"Kurioses
Wien"
Andreas Altmann, geboren 1960 in Wien, fotografiert seit seiner
Kindheit. Ausstellungen und Publikationen kennzeichnen seine bisherige
Arbeit. 2002 eröffnete er sein Atelier, das ihm als Galerie und Studio
für eigene Projekte dient.
Durch die Lage seines Ateliers, das direkt an das von vielen Touristen
besuchte Hundertwasserhaus angrenzt, wurde er angeregt, sich mit den
Sehenswürdigkeiten Wiens auseinander zu setzen. Seit zwei Jahren versucht
er bereits, hinter die Fassaden seiner Geburtsstadt zu blicken, mit
Fotografien etwas sichtbar zu machen, an dem er - und auch wir - sonst oft
vorbeilaufen: Alltägliches, scheinbar Unattraktives, Kurioses und
Schönes.
Auf langen Fußmärschen wandert Andreas Altmann durch die Stadt, durch
das "Wien der Wiener" und fühlt sich gelegentlich selbst wie
ein Tourist, der spielerisch und mit einem Augenzwinkern Neues für sich
entdeckt. Die Bilder dieser Spaziergänge sind in seiner Galerie im 3.
Bezirk, in der Löwengasse 45, zu sehen. |
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2004/05/14
"Wiener Zeitung" - Extra - Galerie:
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"Mit einem Augenzwinkern"
Andreas Altmann, geboren 1960 in Wien,
begeistert sich seit seiner Kindheit für die Fotografie. Nach etlichen
Publikationen und Ausstellungen eröffnete er 2002 sein Atelier in der
Wiener Löwengasse, das Galerie und Studio als Plattform für eigene und
andere Kreativ-Projekte vereint. Zur Zeit stellt er dort seine
Griechenland-Fotos aus und arbeitet auch an einem Buch zu diesem Thema. Ab
28. Mai 2004 unterrichtet er fünf Wochen lang "Digitale
Fotografie" in der Sommerakademie auf Zakynthos.
"An der Fotografie interessiert mich, Geschichten mit Bildern zu
erzählen", schreibt Andreas Altmann, "Kontraste
thematisch und optisch einzusetzen, stille Aufnahmen als Gegenpol unserer
lärmenden Zeit entgegenzuhalten. Ich möchte stets mit einem
Augenzwinkern die vielfältigen Aspekte der menschlichen Existenz
beleuchten und jenen Betrachtern, die sich ihre Neugier bewahrt haben,
vieles erst beim näheren und öfteren Hinsehen erschließen. Ich will
Motive, die solches Potential beinhalten, entdecken und durch meine 'Findegrafie'
zu eigenem Leben erwecken." |
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